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Über Mich
Ich erblickte 1961 das Licht der Welt in Form von Flutlichtscheinwerfern des Stadions Rote Erde. Heute liegt Rote Erde im Schatten des meisterlichen Westfalenstadions. Nach der Grundschule tauschte ich nicht ganz freiwillig die Großstadtwelt von Stahl, Bier, Kohle und Fußball gegen die sauerländische Dorfidylle Drüpplingsen ein, Tatort meines Krimi-Erstlings "Das Schwein ist tot" (Mörderische Sauerländer, 2004). Zum Schreiben kam ich jedoch viel früher, aus den Ungereimtheiten des Lebens formte ich Reime. Die Zeit fand ich auf den Fußmärschen und den aufrüttelnden Fahrten im Öffentlichen Personennahverkehr, mein Schulweg zum Märkischen Gymnasium Iserlohn (heute Standort der Neuen Hauptpost). Das alte Gemäuer, das für einen Neubau weichen musste, die Eigenarten einer reinen Jungenschule, die besonderen Charaktere und die vielen Geschichten, die nicht nur auf dem Iserlohner Schützenfest lebendig gehalten werden, boten und bieten Stoff genug für Glossen, Berichte und Erzählungen. Meine zu Papier gebrachten Gedanken konnte ich zu jener Zeit in der auflagenstärksten unabhängigen Schülerzeitung Iserlohns "Agenda" veröffentlichen, die ich einige Jahre als Chefredakteur intensiv gestalten durfte. Ich engagierte mich zunehmend politisch, arbeitete bei Interessenvertretungen junger Autoren und Redakteure mit, besuchte Seminare und Workshops. Meine Schubladen füllte ich mit eigenen Skripten. 1979 verlegte ich meinen Lebensmittelpunkt nach Menden, wo er bis zum heutigen Tag liegt. 1981 arbeitete ich redaktionell an der Studentenzeitung "Playhouse" mit. Danach tauchte ich unter in eine Welt fernab der Belletristik und des schöngeistigen Schreibens, bis der Zufall mich mit einem Verleger zusammenbrachte. So wurde ein in der Schublade fast zehn Jahre gereiftes Skript von mir als Buch mit dem Titel "Sehnsucht heißt deine Straße" (1996, Litera Buchverlag) veröffentlicht. 1997 folgte die Veröffentlichung mehrerer meiner Erzählungen als Paperback mit dem Titel "Am Ende einer Straße". Einige Jahre leitete ich für die VHS Menden, Hemer, Balve den Workshop kreatives Schreiben (Schreibwerkstatt). 1998 gründete ich einen offenen Autorenstammtisch unter dem Namen "Literaturkreis Mendener Autoren", die Keimzelle von Wortspiel Literatur e.V.. 1999 erschienen verschiedene meiner Gedichte und Erzählungen in der Anthologie "Zwischen Himmel und Hönne" (gefördert vom Kulturbüro der Stadt Menden). Beim Hemeraner Literaturwettbewerb "Apostroph" durfte ich als Jurymitglied bei der Vergabe der Auszeichnungen mitwirken. Auf Initiative des damaligen Kulturbüroleiters Volker Fleige wurde 2000 das Romanprojekt "Zu nah, um fern zu sein" umgesetzt, ein von zwölf Autoren geschriebener Kettenroman. Für diesen Roman schrieb ich das 2. Kapitel "Das rote Kleid". Über ein Jahr lang koordinierte ich die monatlichen kulturellen Präsentationen und den Entstehungsprozess des Romans. Die Schlussveranstaltung mit der Buchpräsentation fand im Dezember 2000 im Theater am Ziegelbrand statt. Neben dem Buch erschien eine CD mit vertonten Texten. Auf diesem Tonträger befinden sich die Lieder "Abschied", "Zu nah, um fern zu sein" und "Dunkle Nacht", deren Texte aus meiner Feder stammen. Verschiedene andere Projektreihen folgten wie "Lyrik und Musik", Lyrik mit biblischen Bezügen verbunden mit klassischer Musik. Neben weiteren Veröffentlichungen meiner Texte in verschiedenen Anthologien erfolgte 2001 die Veröffentlichung von Gedichten in der Anthologie "Lyrik und Prosa". Seit 2003 bestimmt die Umsetzung eines Krimiprojektes maßgeblich die Planung meiner Freizeit. Eine Idee, die letztlich den Namen "Mörderische Sauerländer" erhielt, die mich zu Beginn bei Autorenkolleginnen und -kollegen einige Überzeugungsarbeit kostete. Mit der ersten Krimi-Anthologie nahm eine ungeahnte Entwicklung ihren Lauf: Reine Lesungen, erste selbst gespielte und geschriebene Krimi-Szenen, weitere Krimi-Szenen folgen, Workshops, Improvisationstheaterschulungen, abendfüllendes Theaterprogramm in der Balver Höhle … Bei uns hört es nicht damit auf, einen Krimi zu schreiben und zu veröffentlichen. Es ist nur der erste Schritt, die eigene Krimi-Erzählung lebendig werden zu lassen. Mit dem Schreiben und Umsetzen von Theaterstücken habe ich mich seit den 80er Jahren befasst. Diese Erfahrung verbunden mit Elementen des Improvisationstheaters darf ich jetzt wieder am lebendigen Organismus (Zuschauer) anwenden, um Krimis in Szene zu setzen und den einen oder anderen Lachmuskel zu stimulieren.   Die Vorbereitungen für Mörderische Sauerländer Schlag 5 laufen auf Hochtouren. Tatort meines Krimis mit dem Titel "Möpkenbrot" ist wieder Iserlohn. Mehr wird noch nicht verraten. Meine Krimis für Mörderische Sauerländer: "Das Schwein ist tot" (Drüpplingsen) (2004, Mörderische Sauerländer Bd 1) "Drei Frauen sind zu viel" (Hemer) (2004, Mörderische Sauerländer Bd 1) "Nikolausige Zeiten"  (Iserlohn) (2006, Mörderische Sauerländer Schlag 2) "Comeback in Herdringen"  (Herdringen) (2006, Mörderische Sauerländer Schlag 2) "Die Geisterjäger"  (Iserlohn) (2007, Mörderische Sauerländer Schlag 3) "Mord im Sauerlandexpress"  (Neheim) (2007, Mörderische Sauerländer 3) "Senioren WG"  (Iserlohn) (2009, Mörderische Sauerländer Schlag 4) "Bauer sucht …"  (Ramsbeck) (2009, Mörderische Sauerländer Schlag 4) "Möpkenbrot"
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